Der Leipziger Architekt Fritz Albin Riemann und ein unverwirklichtes Bauvorhaben – Ein deep cut

Von Daniel Thalheim

 

Gern wird auf das schöpferische Werk des Leipziger Architekten Fritz Albin Riemann (1881-1955) während der Zeit der Weimarer Republik aufmerksam gemacht, und darauf Bezug genommen, erwäre einer der wichtigsten Architekten der Zwischenkriegszeit Leipzigs und auch einer ihrer Innovatoren. Zwei wirklich gute Referenzen bilden seine Werkmonographie aus dem Jahr 1932 und die 1997 erschienene Jubiläumsschrift der Vereinigten Leipziger Wohnungsbaugesellschaften ab. In seiner Masse an den dort beschreibenen und den noch im Stadtgebiet beschreitbaren Wohnanlagen in Leipzig kann man zwei Dinge ablesen: Riemann grenzte sich schon früh von den modernen Architektur-ästhetischen Entwicklungen ab – und er profitierte von den Wohnungsbauprogrammen der Weimarer Republik, blieb auch in Nazi-Deutschland nicht untätig.

Riemanns Schaffen für die Leipziger Gemeinnützige Wohnungs-Baugesellschaft wurde bereits in den Neunzigerjahren in der Festschrift der Rechtsnachfolgerin Vereinigte Leipziger Wohnungsbaugesellschaft ausgerollt. Doch bereits Martin Richard Möbius (1892-1952) fasste 1932 in einer Monographie über den Architekt sein Schaffen während der Weimarer Zeit zusammen. Einen tiefen Schnitt zu seinem Werk verschaffen aber die Quellen. Das sind Bauakten und Schriftwechsel mit den Behörden. So einen „deep cut“ liefern die Quellen, die im Stadtarchiv Leipzig lagern und sich vornehmlich mit einem Projekt beschäftigten, das bislang unbeleuchtet blieb. Die sichtbaren Zeugnisse seines Wirken sind in ganz Leipzig verteilt. Ein Vorhaben blieb bislang unsichtbar, weil es allen Anschein nach nie verwirklicht wurde.

Großvorhaben für Leipzig-Mockau – Die Pläne des Architekten und ihr Scheitern

Der aus Schlotheim stammende und seit 1913 in Leipzig gemeldete Architekt setzte seine planerische Arbeit in den Dreißiger- und Vierzigerjahren unter den Nazis fort, u.a. auch mit Kleinstaufträge wie einer Einfriedung eines Privatgrundstücks in der heutigen Ossietzkystraße und dem Umbau von Büroräumen in der Geschäftszentrale der Gemeinnützigen Wohnungs-Baugesellschaft in der Hartzstraße. 1922 entwarf Riemann auch ein Stallgebäude auf einem Privatgrundstück in Leipzig-Wiederitzsch. Dieses unbekannte Kapitel wird auch mit einem Blick nach Leipzig-Mockau aufgeschlagen. Das Gebiet besteht sowohl aus Wohnblöcken und Heimstättenbauten aus dem frühen 20. Jahrhundert als auch aus Wohnanlagen aus der Nachkriegszeit bis 1989. Dass eine planerische Lücke vorhanden sein könnte, wird auf dem ersten Blick nicht ersichtlich.

1938 reichte Fritz A. Riemann bei der Leipziger Baupolizeibehörde einen Bebauungsvorschlag für zwei Flurstücke südlich der heutigen Essener Straße ein, die damals der Gemeinnützigen Wohnungs-Baugesellschaft gehörten. Womöglich bezog sich das Ansinnen auf das im November 1937 verabschiedete und erst 1993 außer Kraft gesetzte Reichsheimstättengesetz, das auch den wirtschaftlichen Ausbau von Stadtrandgebieten vorsah, sowie auf das Grundsteuergesetz vom 1. April 1937.

Trotz dass der Vorschlag den Bebauungsrichtlinien des Leipziger Stadtplanungsamts hinsichtlich der möglichen Zergliederung der zu bebauenden Areale zwischen der heutigen Essener- und Rosenowstraße und ihrer ursprünglich industriellen/gewerblichen Widmung jener Geländestücke Bedenken bei der Baupolizeibehörde hervorrief, wurde der vom ursprünglich festgestellten Bebauungsplan abweichende Vorschlag unter Berücksichtigung und Erhalt einer Garagenzufahrt in der Rosenowstraße genehmigt. Mit dem Hinweis auf die Änderung des Riemannschen Vorschlags weg von einer geschlossenen Blockrandbebauung hin zu einer offenen Wohngruppenbebauung ohne Eckgebäudelösung an der Ecke Rosenow- und Essener Straße teilte der damalige Leipziger Stadtbaudirektor Busse dem Architekt seine Ablehnung mit.

„Ich habe deshalb den beifolgenden Gegenvorschlag aufgestellt und würde bereit sein“, so der Stadtbaudirektor, der u.a. auch zu dem von den Nazis protegierten Künstler Arno Breker (1900-1991) Kontakte hielt, in seinem Schreiben vom 2. Dezember 1938 an Riemann, „den Bebauungsplan in dieser Weise zu ändern.“

Statt einer durchgehenden dreigeschossigen Lösung schlug Busse eine Änderung vor, wie sie nicht verwirklicht wurde: als Übergang und zum Abschluss sollten an der Ostseite der heutigen Rosenowstraße drei dreigeschossige Doppelhäuser und in ihrem Anschluss in der Essener Straße fünf zweigeschossige Baugruppen zu je zwei Gebäuden zugelassen werden. Diesen Gegenvorschlag unterbreitete Busse nicht ohne Grund. Für Riemanns Vorhaben, eine durchgehende Ecklösung und so die Schließung der Baugruppen in der Essener Straße mit der in der Rosenowstraße herbei führen zu können, hätte das Bebauungsgebiet von einer industriellen Nutzung zu einer Wohnnutzung umgewidmet werden müssen. Diese Widmung hätte über eine Ausnahmegenehmigung des damaligen Leipziger Regierungspräsidenten – womöglich der noch 1938 amtierende Kreishauptmann, SA-Mann, Gouverneur des Distrikts Krakau und spätere Kriegsverbrecher Curt Ludwig Ehrenreich von Burgsdorff (1886-1962) – erteilt werden müssen. Diesen Weg gingen Stadtbaudirektor und Riemann nicht. Die Gebäudehöhen wurden aber auch unter Bedenken des örtlichen Luftgaukommandos unter Berücksichtigung der Nutzung des knapp 1.200 m entfernten Mockauer Flugplatzes forciert.

Ein Jahr verging bis der Architekt auf das Anfang 1939 an ihn eingegangene Schreiben mit der Einreichung der, nach Wunsch des Stadtbaudirektors, geänderten Baupläne. 15 Wohnhäuser sah das Vorhaben auf dem Areal in der Rosenwowstraße vor. Der Umfang und der Umstand, dass sieben Bauabschnitte eingeplant waren, um das Vorhaben zu verwirklichen und abzuschließen, verdeutlichen die Größe des Projekts, wovon, nach derzeitigem Kenntnisstand, nicht ein Häuschen realisiert wurde.

Planungen für ein braungelbes Ensemble am Stadtrand

In der beigefügten Baubeschreibung wies Riemann nochmals darauf hin, dass die Areale sich im Besitz der Gemeinnützigen Wohnungs-Baugesellschaft befanden und, unter Aufgreifen des Gegenvorschlags des Stadtbaudirektors und der Baupolizei, in einheitlicher Weise als drei- und zweigeschossige Gebäudeblöcke bebaut werden sollten. Ihre Vorderfronten waren mit Sockel aus Wermsdorfer Bruchstein geplant. Hofseitig wollte der Architekt die Sockel aus rotem Rohbaustein ausführen lassen. Für die Giebel- und Fassadenflächen wurde Leipziger Kratzputz unter Verwendung aus gelblichem Sand vorgesehen. Riemann schlug vor, die Haustürblätter aus Eichenholz anfertigen zu lassen, die Türgewände aus hellem Kunststein. Entgegen des heutigen Erscheinungsbilds des Hauses in der Rosenwostraße mit seinen grün gestrichenen Fensterläden sollten alle Fensterläden braun gestrichen werden. Die Dächer, so Riemann weiter in der Beschreibung, waren in ihrer Ausführung mit rotem Kodersdorfer Strangfalzziegeln geplant, die Schornsteine aus braunem Klinker. Das Verwenden von herkömmlichen Baumaterialen anstatt der seit den Sechzigerjahren des 19. Jahrhunderts aufkommenden Trends auch Wohnbauten aus Beton zu errichten, was v.a. auch in den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts auch in Leipzig zu kühnen Experimenten im Wohnungsbau führte, ist typisch für den sogenannten Heimatschutzstil, der in der damaligen Deutsch-Schweiz, Österreich und in Deutschland um 1900 aufkam und verschiedene regionale „Schulen“ ausbildete, welche die historischen Begebenheiten der Region aufgriffen und in neue Siedlungsanlagen zum Ausdruck brachten. Stück um Stück wurden auch moderne Bauschmuckformen mit eingeflochten.

Die Aufteilung der Wohn- und Nassräume (innenliegende Bäder, Toiletten) wurde so kostensparend und effizient wie möglich geplant, wie es aus den Beschreibungen hervorgeht. Das betraf auch den Verbrauch von Leitungsrohren, der auf ein Mindestmaß beschränkt werden sollte. Die Kellerräume wurden mit ihren Eisenbetondecken als Luftschutzräume konzipiert. Auch hier folgte Riemann den Vorgaben des Leipziger Baupolizeiamts und der Leipziger Luftschutzbehörde. In den Kellern wurden auch die Waschräume eingeplant. Die standardisierten Wohnflächen bewegen sich zwischen ca. 50 bis ca. 57 qm, je nach Zwei- und Dreiraumwohnung. Unter den Dachflächen waren Bodenkammern und Trockenböden vorgesehen.

Pro Wohnblock waren drei Hauseingänge vorgesehen. Die Treppenhausfenster brechen durch vertikale Linienführungen die horizontale Rhythmik der Fassaden an den Straßenfronten auf. Über den mittleren Aufgängen sollte als Akzent ein kleiner Giebel die Vertikalität an der Dachfläche fortsetzen und krönen. Über den flankierenden Aufgängen wurden kleine Giebelfenster planerisch umgesetzt.

Das Genehmigungsverfahren endete 1942 mit den Stempeln „Kriegsfrist vorgemerkt“. In der Zeitspanne von 1940 bis 1941 konkretisierte Riemann sein Bauvorhaben mit einem 10-torigen Garagengebäude samt Hof, Spielplatz und Trockenplatz. Die Umsetzung des genehmigten Vorhabens sollte in sieben Bauabschnitten erfolgen, wobei die Bauhöhen ebenso festgelegt gewesen waren, wie die Anzahl der Blöcke samt Wohnungszahlen. Die Grundrisse zeigen einzeln stehende und entlang von Straßenfluchten zusammenhängende Baugruppen, die z.T. auch durch das Zurückspringen einzelner Baukörper rhythmisiert werden. Hinter den an den Straßenzügen geplanten Blöcken stehen Einzelblöcke zwischen ihnen sich Grünflächen erstrecken sollten. Zu einer Umsetzung dieses Großvorhabens von Wohnhausgruppen im „Zweispännertyp“ kam es nicht. Aufgrund des damals herrschenden Kriegszustands wurde behördlicherseits bereits 1941 ein grundsätzlicher Anspruch auf die Lieferung von Baustoffen sowie die Berechtigung zum Baubeginn verwehrt. Das hielt den Architekt nicht davon ab, die einzelnen Bauabschnitte detailliert ausgearbeitet beim Leipziger Baupolizeiamt einzureichen, darunter auch Gebäudegruppen mit 3- und 4-Raumwohnungen samt im Gebäudekörper eingeschnittenen Eckbalkonen. Riemann gehört zu den Architekten des frühen 20. Jahrhunderts, der standardisierte Wohntypen konzipierte, die womöglich in der frühen DDR aufgegriffen, variiert und weiter entwickelt wurden. Diese Entwicklung kann man u.a. auch in Leipzig-Mockau ablesen. Deutlich wird sie aber auch in der Langen Straße in Rostock. Hier diente die Heimatschutzstilarchitektur die Grundlage und Quelle für eine Neubebauung in der zerstörten Altstadt von Rostock. Wer die Baugruppen in der heutigen Leipziger Wilhelm-Busch-Straße und Friedrichshafner Straße in Leipzig-Mockau aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren betrachtet, die u.a. in der 800-Jahrfeier-Jubläumsschrift der Stadt Leipzig von 1965 abgebildet sind, muss – oberflächlich betrachtet – dasselbe feststellen und auch den Vergleich anstellen, dass durchaus Ähnlichkeiten der dort noch stehenden Gebäude mit den Aufriss- und Grundrisszeichnungen von Fritz Albin Riemann bestehen.

Heimatschutzstil statt Art Déco

In den Aufrissen zeigt sich die Ästhetik, die die Nähe zum Heimatschutzstil sucht und auf die der Architekt sich auch in seinen Wohnanlagen für die Gemeinnützige Wohnungs-Baugesellschaft in der Weimarer Republik bezog. Die Pläne bieten optisch und ästhetisch keinen Akzent, der Rückschlüsse auf das Bauen schließen lässt, wie Hubert Ritter, Adolf Loos, Walter Gropius und Max und Bruno Taut das Bauen damals verstanden.

Das hat ebenfalls verschiedene Gründe: Fritz Albin Riemann grenzte sich von Anfang von der Moderne ab, indem er v.a. klassische Elemente in seine Entwürfe und Planungen fließen ließ. So verdeutlichte es bereits Martin Richard Möbius in der 1932 verfassten Monographie über den Architekt, wenn er von romantisierenden Einflüssen schreibt, die deutlich auf die Verlegenheit vieler damaliger Rezipienten hinweisen, die die eklektische Vermischung von versachlichten klassischen Formen mit moderner Farbigkeit und Flächigkeit u.a. auch als „expressives Rokoko“ einordneten, wie u.a. bei der von Oskar Kaufmann (1873-1956) in den Jahren 1926 bis 1927 erfolgten Umgestaltung des um 1902 von Konrad Reimer (1853-1915) und Friedrich Körte (1854-1934) errichteten Berliner Renaissance-Theaters. Möbius bezeichnete den Riemann außerdem  als „Vertreter des taktvollen Ausgleichs zwischen alten und neuen Theorien“, der von 1923 bis 1932 in den Leipziger Stadtteilen Eutritzsch 256, Schönefeld 57, Leutzsch 46, Stötteritz 34, Connewitz 314 und Gohlis 561 Wohnungen schuf. Möbius: „Riemann baut praktisch und komfortabel, ökonomisch und gefällig, baut mit einem Minimum an Raum, an Zeitaufwand und Kosten ein Maximum an Wohnlichkeit und Behaglichkeit.“

Das Mitglied des Bundes deutscher Architekten verschrieb sich laut Möbius keinem architektonischen Rezept und keiner Formel. „Schöne Sachlichkeit“ lautete so das Fazit des Autors der Reihe „Neue Werkkunst“ für Riemanns Schaffen in Leipzig.

Möbius beschrieb Riemann als einen Architekt, der sich von den damals gängigen Trends von Neuer Sachlichkeit und Bauhaus abgrenzte, ohne moderne Formen generell zu verneinen. Durch die Menge an Wohnsiedlungen und ihrer Ästhetik galt Riemann für Möbius als „Vertreter des Leipziger Geistes“ zwischen Tradition und Moderne. Heute wird von Heimatschutzstil gesprochen.

Riemanns Werk weist Parallelen auf, wie sie u.a. in der Eisenbahnersiedlung in Frankfurt-Nied von den Architekten Schelling und Zweifel 1918 bis 1933 sowie am Rathaus in Hirschlanden (Ditzingen) 1930 verwirklicht wurden. Auch die Verwendung des sogenannten Zick-Zack-Stils taucht an Bauten des Heimatschutzstils auf, wie u.a. an einem Wohnhaus in Heilbad Heiligenstadt. Das mit der Anschrift „Am Berge 2“ heute noch sichtbare Beispiel des Heimatschutz- bzw. Reformstils steht auf dem Grundriss eines Fachwerkhauses, das den Stadtbrand von 1739 überlebte und dann 1926 bis 1927 für rund 25.000 RM vom Eigentümer und Investor Karl-Ernst Petri abgerissen und durch das jetzige Wohnhaus ersetzt wurde. Das heutige Gebäude ruht auf den Kellertonnengewölben des Vorgängerhauses und wurde mit Hilfe einer Stahlbetonkonstruktion errichtet. Werner Cordier zeichnete sich für den Neubau verantwortlich. In Leipzig stehen weitere Vergleichsbeispiele zur Verfügung: wie u.a. die Trauerkapelle auf dem Connewitzer Friedhof in der Meusdorfer Straße, die Wohnbauten sowie das von 1925 bis 1927 errichtete Gemeindehaus in der Brandstraße. Mit Blick auf die Anfang des 20. Jahrhunderts blühende Heimschutzstilbewegung, die ihren Höhepunkt angesichts der Baumasse in der Zeit zwischen 1933 und 1945 fand, müsste das Gesamtwerk von Fritz Albin Riemann unter anderen Gesichtspunkten gesichtet und gewertet werden als es bislang lediglich in den Schriften der Vereinigten Leipziger Wohnungsbaugesellschaft getan wurde.

  1. Hat dies auf Artefakte – Lindenstadtgeschichten rebloggt und kommentierte:

    Soziales Bauen und Wohnen ist nicht nur heutzutage angesichts von Städtewachstum und Bevölkerungszunahme ein Thema, das seit 2015 zusehends in konkrete Bauvorhaben auch in Leipzig mündet. Schon 1923 beschäftigte dieses Thema Politiker und Architekten. Was bis 1923 vorrangig dem Privatsektor vorbehalten war und u.a. aufgrund von Mietpreisspekulationen, Inflation schon um 1900 in genossenschaftlich-sozial geführte Wohnprojekte mündete, sollte in den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts zu einem groß angelegten Wohnungsbauprogramm müden. Innovative Bau- und Architekturtypen wurden im großen Stil konzipiert, wie die berühmte Hufeisensiedlung in Berlin, oder auch der Rundling in Leipzig. Eine andere – eher rückwärts gewandte und seit der Zeit um 1900 bestehende – Entwicklung nahm wieder Fahrt auf: der Heimatschutzstil. Fritz Albin Riemann war in dieser Zeit bis in die Vierzigerjahre hinein ein Architekt, der den Prinzipien des Heimatschutzstils folgte und entsprechend seine Baugruppen für die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft, heute Vereinigte Leipziger Wohnungsbaugesellschaft, konzipierte. Dazu gehörte auch ein Bauvorhaben, das in der Form, wie sie Akten aus dieser Zeit zeigen und verdeutlichen, nicht verwirklicht wurde, oder zumindest in der frühen DDR in abgewandelter Form seine Umsetzung fand. Im folgenden beitrag, der auf Artefakte – Das Journal für Kunst und Kultur veröffentlicht wurde, wird dieses spannende Kapitel aufgeschlagen.

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