Neuerwerbungen am MdBK – Bestand an Max-Beckmann-Werken wurde aufgestockt

Max Beckmann Große Buhne, 1905 80,6 x 161 cm, Öl auf Leinwand © VG Bild-Kunst Bonn, 2016
Max Beckmann Große Buhne, 1905 80,6 x 161 cm, Öl auf Leinwand © VG Bild-Kunst Bonn, 2016.

Das Gemälde „Bildnis eines Teppichhändlers“ (1946) zählte bislang als einziges Beckmann-Werk zum eigenen Bestand des Museums der bildenden Künste Leipzig. Umso erfreulicher ist es, teilte das Museum der bildenden Künste in Leipzig am 14. September mit, dass die beiden Gemälde „Die große Buhne“ (1905) und „Sumpfblumen“ (1907) mithilfe der Kulturstiftung der Länder, der Ernst-von-Siemens-Kunststiftung und aus Mitteln des Vermächtnisses von Gerhard und Margit Merkel für das Museum der bildenden Künste Leipzig erworben werden konnten. Beide Werke stammen aus einer Phase des 1884 in Leipzig geborenen Künstlers, der sich noch ganz klar von den Strömungen der Moderne abzugrenzen versuchte und sich noch ganz der als klassischen bezeichneten Periode der Kunstgeschichte hingab.

Von Daniel Thalheim

Ein Kauf mit Gewicht

Als Max Beckmann 1905 und 1907 beide Gemälde schuf, die das Museum der bildenden Künste mithilfe der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung und aus Mitteln des Vermächtnisses von Gerhard und Margit Merkel, Leipzig, für die Leipziger Sammlung parallel zum Kauf aus gleicher Herkunft mithilfe des Vermächtnisses von Gerhard und Margit Merkel das Gemälde „Sumpfblumen“ (1907) durch Vermittlung der Familie Apell-Kölmel aus einer Auktion erwarb, war die Moderne schon längst am Köcheln. 1905 trat die Dresdner Künstlergruppe „Die Brücke“ in Erscheinung, die französischen Fauves hatten zuvor schon die Entwicklung zum Expressionismus eingeschlagen. In Paris fanden sich junge Künstler zusammen, worunter auch ein gewisser Pablo Picasso gehörte, die die Kunst des 20. Jahrhundert maßgeblich prägen sollten. Max Beckmann lehnte den Expressionismus ab, wandte sich impressionistischen und neoklassizistischen Prinzipien zu, suchte dennoch nach neuen Wegen für eine moderne figurative Malerei, die in seiner Hoch- und Spätphase doch mit expressionistischen Mitteln arbeitete. In der späten Kaiserzeit widmete er sich jedoch der klassischen Landschaftsmalerei. So auch beim Bild „Große Buhne“. Das bedeutende Werk aus der Frühphase des Künstlers gehört zu einer Gruppe von Gemälden, die während seines Sommeraufenthalts in Agger (Dänemark, Jütland) im Jahr 1905 entstanden. Sein im selben Jahr entstandenes Bild „Junge Männer am Meer“ fand seine Fürsprecher. Schon in seiner frühen Schaffensperiode ist die Landschaft sein wichtigstes Bildthema. Später sollte er diese Liebe zum Meer und Strand in monumentalen Werken zum Ausdruck bringen. In seiner Frühphase standen aber noch Vorbilder wie Max Liebermann im Vordergrund seines Schaffens. Schon damals zeigten Beckmanns, oftmals von Figuren bevölkerte, Strand- und Meerbilder, die über den realistischen Eindruck von der Natur hinausgehen. In der damaligen Kunstkritik wurde die vom Maler geschaffene Begegnung des Menschen mit dem Meer und seiner urtümlichen Kraft auch als eine existentielle Grenzerfahrung aufgefasst.

So verhält es sich in dem Frühwerk „Große Buhne“. Es ist ein Landschaftsbild, das – kraftvoller noch – die flimmernden Eindrücke, wie sie die Impressionisten und Fauves Vincent van Gogh, Albert Marquet, Kerr Xavier Roussel oder Maurice Denis festhielten, einzufangen scheint. Beckmann greift in diesem großformatigen Bild auch andere Kompositionselemente aus der Kunstgeschichte auf. Die menschliche Figur vor dem Naturraum – ein Motiv, welches sofort an Caspar David Friedrichs „Mönch am Meer“ erinnern lässt. Beckmanns Auffassung von der Unergründlichkeit der Natur im Gegensatz zur menschlichen Existenz und Zivilisation trete laut MdBK hier bereits markant vor Augen. Die „Buhne“, eine hölzerne Konstruktion zum Küstenschutz, würde so allegorisch überhöht und zugleich als fragiles Bauwerk angesichts des Meeres präsentiert. Die Lichtstimmung ist in diesem Bild gedrückt. Der bedeckte Himmel, die Gischt der aufbrandenden See, die angegriffene Holzkonstruktion lassen jede Hoffnung auf Besserung ersticken. Nichts ist von dem heiteren Leben zu spüren, die noch die Franzosen zu malen verstanden. Die seit 1993 am MdBK sich befindende und seit 2004 im Beckmann-Saal präsentierte Dauerleihgabe gehört nun ganz dem Museum am Sachsenplatz.

Die Geschichte des Bildes ist mit der Geschichte der in der Leipziger Region ansässigen Menschen eng verquickt. Minna Beckmann-Tube, so das MdBK in seiner Mitteilung weiter, reichte das Gemälde über ihre Schwester an die in Markkleeberg wohnende Nichte Irmgard Frege weiter. Durch die Stadt Markkleeberg wurde das Werk 1952 an das MdBK als Dauerleihgabe übergeben. Zunächst im Verwahrbestand aufgenommen wurde „Die große Buhne“1983 inventarisiert und nach der Wiedervereinigung durch Erbgang und Restitution an den Sohn Irmgard Freges, Herrn Roland Petzoldt aus Pforzheim „abgegeben“. Seit 1993 befindet sich das Werk als Dauerleihgabe im Museum der bildenden Künste. Der Dauerleihvertrag wurde 2016 gekündigt. „Die Große Buhne“ wurde im selben Jahr von der Tochter von Roland Petzoldt, Stefanie Turp aus Izmir (Türkei), mit Mitteln aus dem Vermächtnis von Gerhard und Margit Merkel, der Kulturstiftung der Länder und der Ernst von Siemens Kunststiftung erworben.

Max Beckmann Sumpfblumen, 1907
65 x 54,5 cm, Öl auf Leinwand © VG Bild-Kunst Bonn, 2016
Max Beckmann Sumpfblumen, 1907
65 x 54,5 cm, Öl auf Leinwand © VG Bild-Kunst Bonn, 2016.

Sumpfblumen mit Geschichte

Das Blumenstillleben „Sumpfblumen“ stamme jedoch aus der 2016 stattgefundenen Frühjahrsauktion der Berliner Villa Grisebach und wurde aus Mitteln aus dem Vermächtnis von Gerhard und Margit Merkel finanziert. Auch das Stillleben stelle laut MdbK innerhalb des Oeuvres von Max Beckmann ein zentrales Werk dar. Das während eines Sommeraufenthalts an der Ostsee im Jahr 1907 entstandene Gemälde zähle zu den frühen Stillleben Max Beckmanns. „Es ist vermutet worden, dass die beiden Gefäße auf dem Bild auch für die Verbindung der beiden frisch verheirateten Eheleute stehen“, heißt es aus der Pressestelle des Museums. Für diese Annahme gäbe es zwei Hinweise. Der Maler hatte ein Jahr vor der Entstehung des Gemäldes seine erste Frau, Minna Tube, geheiratet.  Außerdem trage das Bild die Widmung „HBSL“, was soviel wie „Herr Beckmann seiner Liebsten“ heißen soll. Das Werk ist für Kunsthistoriker deshalb so interessant, weil in ihm der erste Wink auf das spätere Schaffen des Leipziger Kunstmalers enthalten sein soll, weil Max Beckmann fortan immer wieder die Verbindung einer schmalen Raumbühne mit dem leuchtend roten Hintergrund in Form der gemusterten Tapete als Kompositionsform in vielen seiner Stillleben wieder verwendete.

Auch dieser Neuerwerb hat seinen Grund. Als wegen der durch die Nationalsozialisten ins Leben gerufene Ausstellung „Entartete Kunst“ das Museum 1937 das Gemälde „Großes Stillleben mit Fernrohr“ (1927) verlor, war der Verlust unwiederbringlich. Denn heute befindet sich das Werk in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Pinakothek der Moderne. Zu DDR-Zeiten waren keine Ankäufe von Beckmann-Gemälden möglich. Nur ein Gemälde Max Beckmanns, „Bildnis eines Teppichhändlers“ (1946), das 1993 durch das MdBK erworben werden konnte, zählte bislang zum eigenen Bestand des Museums und tritt als Neuerwerb an die Stelle des „Großen Stilllebens mit Fernrohr“. Die „Sumpfblumen“ bilden die Kirsche auf den wachsenden Beckmann-Bestand in Leipzig. Im Beckmann-Saal wird mit den beiden Neuaufkäufen der Bogen von dem Frühwerk des Impressarios bis zu seinen letzten Gemälden sowie Plastiken komplettiert. Die Mehrzahl der an diesem Ort präsentierten Werke sind Dauerleihgaben aus dem Nachlass von Mathilde Q. Beckmann. Darunter befinden sich rund 360 Zeichnungen Max Beckmanns in der Graphischen Sammlung des Museums der bildenden Künste. Dank dieser Leihgaben kann das Werk Beckmanns in seiner Geburtsstadt in vielfältiger Weise präsentiert und erforscht werden.

Zum Werdegang des Leipziger Sohnes

Am 12. Februar 1884 kam Max Carl Friedrich Beckmann als jüngstes von drei Kindern des Ehepaares Carl Christian Heinrich Beckmann, einem Leipziger Getreidegroßhändler und Grundstücks- makler, und Antoinette Henriette Bertha Beckmann, geborene Dübner, zur Welt. Max Beckmanns Kindheit soll zunächst durch die zahlreichen Wohnortwechsel der Familie im rasant wachsenden Leipzig geprägt worden sein. Später zog es die Familie auch von der Messestadt weg, womöglich berufsbedingt. 1895, kurz nach dem Umzug der Familie nach Braunschweig, starb der Vater. Der junge Beckmann besuchte Schulen und Internate im pommerschen Falkenburg, in Braunschweig, Königslutter und Gandersheim. Bereits während dieser Zeit zeichnet er unentwegt.

In der Zeitspanne von 1900 bis 1903 absolvierte Max Beckmann ein Studium an der Großherzoglich Sächsischen Kunstschule zu Weimar. Hier begegnete Beckmann Ugi Battenberg und seiner späteren ersten Ehefrau, Minna Tube. Nach dem Tod seiner Mutter malte Beckmann in den Jahren 1906 bis 1908 die „Große Sterbeszene“, in der sich sein unendlicher Kummer über den Verlust der geliebten Mutter spiegeln soll. In dieser Zeit beteiligte er sich auch an Ausstellungen der Berliner Secession, in der er im folgenden Jahr Mitglied wird. Am 21. September 1906 heiratete er Minna Tube in Berlin. Durch Fürsprache Max Klingers wurde Max Beckmann der Villa Romana-Preis des Deutschen Künstlerbundes verliehen, der mit einem einjährigen Studienaufenthalt in Florenz verbunden war.

Max Beckmann, Bildnis eines Teppichhändlers, 1946, Museum der bildenden Künste Leipzig, © VG Bild-Kunst, Bonn 2012
Max Beckmann, Bildnis eines Teppichhändlers, 1946, Museum der bildenden Künste Leipzig, © VG Bild-Kunst, Bonn 2012

In den Folgejahren bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs 1913/14 lernte er zahlreiche wichtige Kunstkritiker, Galeristen und Verleger kennen, darunter seinen frühen Förderer Julius Meier-Graefe, den Galeristen I. B. Neumann und den Verleger Reinhard Piper. Beim Pariser Herbst-Salon war Beckmann mit sechs Gemälden vertreten. 1913 war er Mitbegründer und Vorstandsmitglied der freien Secession Berlin. Anlässlich der ersten Einzelausstellung bei Paul Cassirer erschien im gleichnamigen Verlag eine erste Beckmann-Monografie von Hans Kaiser.

Nach dem Kriegsausbruch war er von 1914 bis 1917 zunächst freiwilliger Krankenpfleger an der Ostfront, ab Februar 1915 Sanitäter in Flandern. Der Künstler teilte somit das Schicksal anderer Maler, die ebenfalls – entweder freiwillig oder pflichtgemäß – eingezogen wurden, darunter u.a. Paul Klee, Otto Dix und Franz Marc. Die Gräuel des Krieges hielt Beckmann in zahlreichen Arbeiten auf Papier fest. Nach einem psychischen Zusammenbruch wurde er nach Straßburg versetzt und anschließend beurlaubt. Erst 1917 kam für ihn offizielle Entlassung aus dem Militärdienst. Nach dem Krieg wirkte Max Beckmann als Künstler weiter, war 1919 Gründungsmitglied der Darmstädter Sezession, schuf weitere Gemälde, wie „Doppelbildnis Karneval oder Italienische Phantasie“.  In der Spätphase der Weimarer Republik begann er seine berühmte Arbeit an den Triptychen, dreiflügelige, an mittelalterliche Altarwerke, erinnernde Bilder, die sich v.a. mit der Flucht und Vertreibung des Künstlers aus Europa beschäftigen sollten. Die Weimarer Zeit war für den Künstler eine Phase von Ehrungen und Anerkennung. 1928 wurde sein bisheriges Gesamtwerk in der Mannheimer Kunsthalle ausgestellt, für sein 1927 geschaffenes Gemälde „Großes Stillleben mit Fernrohr“ erhielt er den Reichsehrenpreis Deutscher Kunst. Außerdem bekam er für sein Werk die Goldenen Medaille der Stadt Düsseldorf sowie den Ehrenpreis der Stadt Frankfurt und den Professorentitel der Frankfurter Städelschule. In den Zwanzigern wurde auch die erste umfangreiche Monografie über den Maler publiziert. Max Beckmann zog es 1929 aber schon nach Paris, wo auch in der Folgezeit das Musée du Jeu de Paume als erstes französisches Museum ein Gemälde Beckmanns erwarb. Auch in Deutschland schien der Stern des Künstlers an seinem vorläufigen Höhepunkt gekommen sein. Ludwig Justi, Direktor der Berliner Nationalgalerie, richtete im ehemaligen Kronprinzenpalais einen mit zehn Gemälden bestückten Beckmann-Raum ein. Mit der Machtübernahme der Nazis 1933 wurde dieser Saal geschlossen. Bis 1936 wurde Max Beckmann aus dem Frankfurter Lehramt entlassen, erste Werke aus deutschen Museen entfernt und eine geplante Einzelausstellung in Erfurt verboten. Doch seinen 50. Geburtstag würdigte lediglich ein Artikel in den „Leipziger Neuesten Nachrichten“.

Aus den Sammlungen deutscher Museen wurden im Verlauf des Jahres 1937 insgesamt 28 Gemälde und über 500 Papierarbeiten Beckmanns beschlagnahmt. Auch das Museum der bildenden Künste Leipzig verlor aufgrund der Beschlagnahmungsaktion wegen der Ausstellung „Entartete Kunst“ endgültig das prämierte „Große Stilleben mit Fernrohr“. Am 19. Juli, einen Tag nach der Radioübertragung von Hitlers Rede anlässlich der Eröffnung der „Großen Deutschen Kunstausstellung“ in München, emigrierte Beckmann von Berlin nach Amsterdam. Dort kam er zunächst bei „Quappis“ Schwester Hedda Schoonderbeek unter.

Außerhalb von Braun-Deutschland setzten sich die Ehrungen für den Künstler fort. Am 21. Juli 1938 hielt Beckmann anlässlich der Londoner Ausstellung „Exhibition of the 20th Century German Art“ – einer Gegenschau zur Ausstellung „Entartete Kunst“ – seinen berühmten Vortrag „Über meine Malerei“. Mit dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in den Niederlanden 1940 verbrannten die Beckmanns ihre ab 1925 geführten Tagebücher. Sohn Peter, der in dieser Zeit bis 1944 als Arzt bei der Luftwaffe arbeitete, gelang es in den folgenden Jahren immer wieder, Bilder des Vaters nach Deutschland zu bringen und Gelder zu transferieren. Beckmann erkrankte bald an einer Lungenentzündung und litt unter schweren Herzproblemen. Er wurde 1944 endgültig für den deutschen Militärdienst dienstuntauglich erklärt. Bis 1945 harrte er in Amsterdam aus.

Nach dem Zweite Weltkrieg und dem Zusammenbruch des „Tausendjährigen Reiches“ wurde Max Beckmann in Deutschland wieder zuteil, die ihm bis zur Machtergreifung durch die Nazis 1933 aberkannt wurde. Dennoch lehnte er Berufungen an die Werkkunstschule Darmstadt, die Münchner Akademie der Bildenden Künste und die Berliner Hochschule der Bildenden Künste ab. Er entschied sich stattdessen für eine vorübergehend vakante Professur an der Washington University School of Art in Saint Louis, Missouri. Neuanfang. In Deutschland indes wurde 1946 erstmals seit 1932 mit Hilfe Günther Frankes umfangreicher Sammlung in der Münchner Villa Stuck wieder Arbeiten Beckmanns ausgestellt. Er wiederum verließ die USA nicht mehr.

Sein Lehrauftrag in Saint Louis wurde um ein Jahr verlängert, er unternahm eine Vortragsreise nach Columbia, Boston und Saint Louis, um  aus „Drei Briefe an eine Malerin“ zu lesen. Im City Art Museum Saint Louis honorierte man den Künstler mit einer umfassenden Retrospektive. Anschließend reiste die Schau in sechs weitere amerikanische Städte. 1949 wurde Max Beckmann an die Brooklyn Museum Art School in New York berufen. 1950 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Washington University in Saint Louis. Am 27. Dezember desselben Jahres riss ein Herzschlag Max Beckmann in New York auf dem Weg zur Ausstellung „American Painting Today“ aus dem Leben.

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